Finanzen zählen 

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Frauen verdienen weniger.

Deutschland ist ein gutes Beispiel hierfür. Im Durchschnitt verdienen Frauen in der Bundesrepublik 21% weniger als ihre männlichen Kollegen. Das hat mit den eingangs erwähnten Faktoren zu tun. Frauen geben sich bei Gehaltsverhandlungen mit weniger zufrieden. Frauen arbeiten in weniger gut bezahlten Branchen. Außerdem gibt es weniger Frauen in Managementpositionen - also in den besonders gut vergüteten Positionen.

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Weniger Frauen investieren.

In unserer im Dezember 2017 durchgeführten Umfrage gaben viele Frauen an, dass sie zwar regelmäßig sparen, aber wenig investieren. Studien bestätigen dieses: Frauen fehlt es am Vertrauen, wenn es um das Investieren geht. Dieses führt oft zu Passivität, die sie letztendlich sehr viel Geld kostet.

 
 
 

SPAREN FÜR DIE RENTE

Ergebnis: €91.000

Eine Frau, die 45 Jahre lang jeden Monat €150 in ein Bankkonto spart, bekommt am Ende ca. €91.000 zusammen.

Wenn man Inflationseffekte mit berücksichtigt, ist es sogar weniger.

INVESTIEREN FÜR DIE RENTE

Ergebnis: €1.179.000

Der Mann, der die gleiche Summe (€150 jeden Monat) investiert, wird am Ende ein Millionär sein - wirklich.

Diese Prognose basiert auf langfristigen historischen Entwicklungen des Aktienmarkts und ist somit realistisch.
 

 

(Berechnung basiert auf monatlichen Zinseszinsen. Annahme: 0.5% Zinsen auf das Sparguthaben, annualisierte Aktienmarktrendite von 9.15%)

 
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Glücklichwerweise ist es nie zu spät, die finanziellen Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen. Fang hier an:

 
 
 

Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare. Sie inszenieren ihre Wunder selbst.

Katherine Hepburn

 
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